Seit vielen Jahren bietet die Bürgergruppe das beliebte Kinderferienprogramm mit Übernachtung im eigenen Zelt an. Die Organisation des Kinderferienprogrammes ist dabei von Elli und Bernd Schulte, über Jutta Jahn-Breitenbach und Lothar Breitenbach an die beiden Newcomer ;-) Monika Kaiser und Steffen Grob übergegangen. Aber auch hier steht ein fleißiges Orga-Team zur Seite und bereitet das Ferienprogramm sorgfältig vor. Insgesamt helfen uns hier ca. 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um den Kindern dieses tolle Erlebnis zu ermöglichen. Und: Wir sagen nicht ohne Stolz, dass die Beliebtheit in den vergangenen Jahren nicht abgenommen hat - trotz Handy und iPod kann man Kinder mit tollen Spielen in der Natur begeistern.

Diese Themen hatten wir in den vergangenen Jahren:
1996  Indianer
1997 – Ritter
1998 – Römer
1999 – Hexen
2000 – Radtour
2001 – Kelten
2002 – Piraten
2003 – Wichtel
2004 – In 700 Jahren - Tanz
2005 – Dschingis Khan
2006 – Maya und Inkas
2007 – Steinzeit
2008 – 1001 Nacht – Bazar
2009 – Rumpelfrosch - Märchen
2010 – Südsee
2011 – Robinson Crusoe
2012 – Rübezahl
2013 – Asterix
2014 – Pippi
2015 – XX Zelten - Eine Zeitreise
2016 – Eine sportliche Reise um die Welt
2017 – Die Entenhausen mit Freude im Tal

 

Kinderferienprogramm 2017 

Entenhausen im Jahre 2017. Dagobert Duck befindet sich in Los Enteles bei einem Treffen der reichsten Enten der Welt. Von dort richtet er ein Schreiben an die Entenhausener Bürger mit folgender Bitte: Grund des Treffens in Los Enteles ist die Errichtung eines Denkmals für die reichsten Enten der Welt. Dieses Denkmal soll in Form einer „Wall of Fame“ gestaltet werden. Dies ist eine riesige und sehr eindrucksvolle Wand, auf der neben dem Bild der jeweiligen Ente auch eine detaillierte Beschreibung der Persönlichkeit sowie auch des Umfeldes, in der sie lebt, ausgestellt werden soll. Den besten Platz auf dieser Wand bekommt die Ente, die diese Informationen am schnellsten liefern kann. Selbstverständlich möchte Dagobert Duck derjenige sein – denn er ist ja nicht nur sehr reich, sondern auch sehr eitel. Deshalb bittet er die Entenhausener, diese gewünschten Informationen schnellstmöglich zusammenzutragen. So viel zur Vorgeschichte. Und nun zur eigentlichen Geschichte, die sich im Juli desselben Jahres abspielt:

Am 28. Juli um 15.00 Uhr werden die 38 in Entenhausen verbliebenen Bürger auf der Wiese am Steinbach zusammengetrommelt und mit Dagobert Ducks Bitte und den Aufgaben, die damit verbunden sind, vertraut gemacht. In kleinen Gruppen ziehen sie los auf der Suche nach den gewünschten Informationen. Um diese zu bekommen, geben sie wirklich alles: Sie graben im Sand nach Geldstücken und werfen Geldsäcke möglichst weit, bauen einen Leuchtturm aus großen Dosen und klettern durch ein Netz, machen Seemannsknoten und bestimmen die Himmelsrichtung mit einem Kompass, machen Popcorn und bauen einen Schaltkreis zusammen, laufen mit „Klettbandschuhen“ über einen Teppich und knacken selbst einen Tresor. Dagobert darf wirklich zufrieden sein. Die von ihm in Aussicht gestellte Überraschung für den kommenden Tag haben die Entenhausener auf jeden Fall verdient!

Der ruhige Abend am Lagerfeuer wird kurzzeitig von den Panzerknackern gestört, die sich mit einigen von Dagoberts Geldsäcken davon machen wollen. Doch weit kommen sie nicht, die Entenhausener sind schließlich auf der Hut! Schnell sind die Panzerknacker umzingelt und dürfen erst wieder abziehen, nachdem sie ein paar Tüten Marshmallows herausgerückt haben – und die Geldsäcke natürlich auch. Die weitere Nacht verläuft ruhig und nach und nach ziehen sich alle in ihre Behausungen zurück, um dort ein paar Stunden Schlaf zu finden. Auch den nächsten Tag verbringen die Entenhausener nicht mit Müßiggang. Sie basteln, malen, kleben, knoten, bauen und verbringen die Zeit mit allerhand Zerstreuungen – immer in Erwartung der von Dagobert Duck angekündigten Überraschung. Um ca. 12.00 Uhr wird diese bekannt gegeben: Dagobert öffnet für wenige Minuten seinen Geldtresor. Die Entenhausener Bürgerschaft (vertreten durch die Eltern, die ihre Kinder wieder abholen) darf in dieser Zeit so viel Geld wie möglich aus dem Tresor holen. Die kleine, aber unbedeutende Schwierigkeit ist, dass dies in Form eines Staffellaufes mit Schwimmflossen an den Füßen zu geschehen hat. Dennoch bleibt Dagobert am Ende nur noch sein Glückstaler, mit dessen Hilfe und Glück er sich hoffentlich wieder ein großes Vermögen aufbauen kann…

Es hat wieder viel, viel Spaß gemacht! Ganz herzlichen Dank an all die vielen Helfer und an all diejenigen, die zu dem guten Gelingen dieser Übernachtung beigetragen haben!

Wir sehen uns – im nächsten Jahr auf der Wiese beim Steinbach! Wir freuen uns darauf!

 k 0 Geldspeicher

k 0 Zeltplatz

k 0 Zeltplatz2

k Erfinder

k 0 Sieben

k 0 Knoten

k 0 Klett

 

 Kinderferienprogramm 2016

k Erklären des Spielablaufs

k Abmarsch zu den Stationen

k Japan Sumoringen

k Österreich Skifahren

k Bastelangebot

Eine sportliche Reise um die Welt – Kinderferienprogramm vom 29.07. bis 30.07.2016
Es ist ein Jahr der olympischen Spiele,
auf der ganzen Welt für Sportler EINES der großen Ziele;
so auch für die von 8 Nationen,
zu winzig und klein, um sich mit „echten“ Medaillen zu belohnen.

Ihre eigenen Spiele müssen her,
die Idee gefällt allen – und zwar sehr.
Jede Nation schickt eine Gruppe auf die Reise,
sie probieren und testen die Dinge auf ihre Weise:
Wie ein Känguru in Australien springen,
oder mit Kissen gepolstert als Sumo ringen,
mit Stäbchen reichen sie einen Wattebausch weiter,
das Gummistiefel-Werfen stimmt sie mehr als heiter.
Auf einem Ski zu viert zu stehen,
mag ja leicht sein, aber versucht mal, damit zu gehen!
Ein gefülltes Tuch auf dem Kopf balancieren
oder beim Crocket das Tor mit dem Ball zu passieren,
ist Teil des Programmes, doch – das ist noch nicht alles:
beim Baseball wird das erklärte Ziel des Balles,
hoch aufgehängt in einem Baum,
mit einer Papprolle als Schläger erreicht man es kaum.
Zur Entspannung gibt es dann ein Eis,
die „Pizza-Massage“ ist gewissermaßen der Preis.

Am Abend, da wird dann gegrillt,
und später auch noch ein wenig gechillt,
bevor man dann den Schatz suchen geht,
aber nur, wer die Schatzkarte richtig versteht!

Am nächsten Tag steht Neues an,
Basteln und Malen gehört mit zum Programm.
Aufgebaut werden erneut drei der Stationen,
ausgewählt von den 8 kleinen Nationen.
Die Eltern, die kommen, die müssen nun ran,
der Zeltabbau, der ist erst später dran.
Beim Skifahren müssen sie sich messen,
der Anblick, der bleibt unvergessen!
Wie ein Känguru lässt man sie hüpfen,
dazu müssen sie in den Kartoffelsack schlüpfen.
Am Schluss dann noch das Baseballspiel,
Spaß hat’s gemacht – und zwar VIELl!

Vielen Dank an die zahlreichen Helfer und Helferinnen sowie an alle, die zu dem Gelingen unseres Ferienprogrammes beigetragen haben! Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle auch an das Fotostudio Feuerstein, das schon seit etlichen Jahren unser Kinderferienprogramm mit einer großzügigen Spende unterstützt!

Wir sehen uns wieder – im nächsten Jahr auf der Wiese beim Steinbach! Wir freuen uns darauf!

Euer Bürgergruppen-Team

 

 Kinderferienprogramm 2015

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k IMG 2003

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k BGF Bild1

XX Zelten – Kinderferienprogramm vom 31.07. bis 01.08.2015

„Eine Zeitreise“ ist eine Geschichte basierend auf dem Tatsachenbericht „20 Jahre Kinderferienprogramm Übernachtung“, aufgeschrieben vom Geschichtenschreiber Buppegur, erschienen im Juli 2015 im Verlag „Bürgergruppe Freudental“.

Die Handlung spielt im Sommer 2015 in einem Dorf am Fuße des Strombergs. Auch in diesem Jahr findet das sich alljährlich wiederholende Zeltlager auf der Wiese am Steinbach statt. An die 65 Kinder sowie etliche Betreuer haben sich eingefunden und ihre Zelte auf der beschaulichen Wiese errichtet. Bei der offiziellen  Begrüßung erfahren die Kinder, dass sie auf eine spannende Zeitreise geschickt werden – eine Zeitreise, die vom Geschichtenschreiber Buppegur für sie aufgeschrieben wurde. Das Besondere an der  Geschichte ist, dass die dort geschilderten Erlebnisse für die Kinder in dem Buch erst dann sichtbar werden, wenn sie diese selbst durchlebt haben. So machen sie sich, aufgeteilt in kleine Gruppen, auf den Weg. Und sie erleben spannende Dinge: sie suchen versteckte Ritterwörter und erfinden daraus selber eine Geschichte, sie machen ein römisches Wagenrennen, sie bestreiten einen Parcours mit dem Roller, sie suchen mit Hilfe eines Kompasses eine Schatzkiste, sie treffen einen Wichtel, sie lernen einen Robotertanz, sie bauen die Chinesische Mauer aus Kartons, sie ritzen Schriftzeichen in eine Sandsteintafel, sie spielen das Spiel „Basar der Fliegenden Teppiche“, suchen Wollfäden und binden diese aneinander. Nach Sonnenuntergang sind die ersten Seiten des Buches bereits sichtbar und der Abend endet - im Anschluss an eine etwas gruselige Nachtwanderung - am Lagerfeuer.

Am darauffolgenden Morgen tauchen die Kinder wieder ein in „ihre Erlebnisse“: sie schießen mit Pfeil und Bogen, sie basteln nach keltischem Vorbild Ketten und Armbänder, sie probieren und erraten exotische Früchte, sie transportieren Gegenstände auf der Slackline, sie lernen die „Räubersprache“, sie versuchen glibberige Fische in einen Eimer zu werfen und zeigen ihre Kraft bei „Hau-den-Lukas“.

Schon bald muss nur noch die letzte Seite des Buches „aufgeweckt“ werden: gemeinsam mit den Eltern, die ihre Sprösslinge auf der Wiese abholen kommen, muss die Chinesische Mauer eingerissen werden. Ein Riesenspaß beginnt – und eine spannende Zeitreise endet!

Vielen, vielen Dank an alle, die daran mitgewirkt haben, die uns – oftmals schon über viele Jahre hinweg – immer wieder unterstützt und somit zu dem guten Gelingen beigetragen haben!

Ein besonderer Dank geht an Elli und Bernd Schulte, die – gemeinsam mit einigen anderen „Bürgergrupplern“ - 1996 die Zeltübernachtung ins Leben gerufen haben und auch heute immer noch tatkräftig mit dabei sind!

Wirhirlefir freuheulefeuenhenlefen unshunslefuns schonhonlefon aufhauflefauf dashaslefas nächshächslefächstehelefe Jahrhahrlefahr! Alles klar???

Euer Bürgergruppen-Team

 

Kinderferienprogramm 2014

Fr./Sa. 01./02.08.2014: 

Ich mach mir die Welt widdewidde wie sie mir gefällt....

"3 * 3 macht 6 - widdewidde wer will's von uns lernen?
Alle Groß und Klein - trallalala lad' ich zu uns ein..."
...eine Nacht im eigenen Zelt im Garten der Villa Kunterbunt zu verbringen.

 

Pippis Lied – ‘mal anders

Viele war’n dabei
Widdewiddewitt so um die 70
in ihr’m eig’nen Zelt
Widdewiddewitt in Pippis „Welt“.

Hey – Pippi  Langstrumpf
trallari trallahey tralla hoppsasa
hat Süßis mitgebracht -
sich dann leider rar gemacht!1

Hey – all die Kinder
trallari trallahey tralla hoppsasa
spielten Sachenfinder2,
trallari tralla hoppsasa.

Auch Pippis Haus,
das kunterbunte Haus,
das haben sie bemalt,
dann sah es einfach super aus3!

Und auch ein Baum,
ein echter Limo-Baum,
der hat auch nicht gefehlt,
die Pippi hätt‘ sonst was erzählt!

Auch sonst gab’s noch recht viel
Widdewiddewitt nicht nur zum Spielen
Geklettert wurde auch
Widdewidde wie bei Pippi „Brauch“4.

Hey – auch das Essen
trallari trallahey tralla hoppsasa
wurde nicht vergessen
es war reichlich und auch gut!

Hey – am Lagerfeuer
trallari trallahey tralla hoppsasa
war’s warm ganz ungeheuer
trallari tralla hoppsasa.

Und nach der Nacht,
das Frühstück war vollbracht,
gab’s einiges zu tun
wir durften uns noch nicht ausruh’n:

Ein Schuh5 sollt’s sein,
ein Fuß nur, der passt rein,
zu groß und nicht zu klein,
das fällt auch nur der Pippi ein!

Bald schon war es Zeit,
Widdewiddewitt die Eltern kamen,
der Jahrmarkt war soweit
Widdewiddewitt und auch bereit!

Hey – wie wir spielten
trallari trallahey tralla hoppsasa
mit Gold auf Eimer zielten6
trallari tralla hoppsasa.

Hey – Hau-den-Lukas7
trallari trallahey tralla hoppsasa
wer  Kraft hat der erreicht auch was
es war ein Riesenspaß!

Dann war’s auch aus,
mit Pippi und dem Haus,
dem Garten und dem Zelt
und überhaupt mit Pippis „Welt“.

Spaß hat’s gemacht,
wir haben viel gelacht,
bei Tag und auch bei Nacht,
wir haben ‘ne schöne Zeit verbracht!

Vielen, vielen Dank auch noch einmal an all die lieben Helfer, die auch in diesem Jahr wieder zum Gelingen des Kinderferienprogramms beigetragen haben!

 

Erklärungen zum Lied:

1Die Kinder wurden von Pippi, die auf dem „Kleinen Onkel“ angeritten kam, begrüßt. Sie hat Süßigkeiten verteilt und sich dann leider wieder verabschiedet, um mit ihrem Vater, Kapitän Langstrumpf, auf Reise zu gehen.

2Das Spiel „Sachensucher“ aus dem Buch „Pippi Langstrumpf“.

3Eine Spielstation am Freitag -  das „Verschönern“ der Villa Kunterbunt.  Die Kinder haben dazu Stoffbahnen bemalt und gestaltet, die dann an ein Zeltgestänge gehängt wurden. So entstand nach und nach die Villa Kunterbunt.

4Das Spiel „Nicht-den-Boden-berühren“ aus dem Buch „Pippi Langstrumpf“.

5Die Kinder haben aus einem Schuhkarton einen großen Schuh gebastelt  (Pippi trägt ja auch nur große Schuhe!!), mit dem ihre Eltern dann ein kleines Wettrennen bestreiten mussten.

6Zielwerfen - eine der Stationen beim Jahrmarkt am Samstag.

7Ein richtig gut funktionierender, selbstgebauter Hau-den-Lukas – auch eine Station beim  Jahrmarkt am Samstag.

 

P.S.:   Es sind einige Sachen liegen geblieben: diverses Geschirr und Besteck, 2 Kinderjacken und ein Polo-Shirt. Die Sachen können abgeholt werden bei: Monika Kaiser, Besigheimer Str. 7, Tel. 22749

 

 

   
© Bürgergruppe Freudental e.V.